Rollenbasierter Zugriff — eine eigene Stufe je Aufgabe.
In RoxPos definieren Sie für jede Mitarbeitergruppe eine eigene Rolle und legen einzeln fest, auf welche Menüs und welche Vorgänge diese Rolle zugreifen darf. Profile wie Kellner, Kassierer, Küche und Geschäftsführer arbeiten mit unterschiedlichen Bildschirmen und Berechtigungssätzen, sodass jeder nur den Teil des Systems sieht, den seine Aufgabe erfordert. Wenn Sie einen neuen Mitarbeiter anlegen, weisen Sie ihm einfach die passende Rolle zu, statt jede Berechtigung einzeln einzustellen.
Rechnungs-Unterrechte: Storno, Rabatt, Gratis, Umbuchen, Sperren, Zahlung.
Sensible Vorgänge an einer Rechnung werden einzeln freigegeben: Stornierung, Rabattvergabe, Bewirtungsbuchungen, Tischverlegung, Rechnungssperrung und Zahlungseinzug lassen sich jeweils unabhängig ein- oder ausschalten. So können Sie einem Kellner das Aufnehmen von Bestellungen und das Kassieren erlauben, während Rabatte und Stornierungen gesperrt bleiben, und die Verantwortung auf Vorgangsebene verteilen. Dank dieser Trennung wird die Berechtigung zu einem fein abgestuften Steuerungsinstrument für Ihren Arbeitsablauf statt zu einem einzigen Alles-oder-nichts-Schalter.
Filialbezogene Rechte — ein Benutzer sieht nur seine Filiale.
In Betrieben mit mehreren Filialen und Ketten binden Sie jeden Benutzer an eine bestimmte Filiale, und diese Person sieht nur die Tische, Bestellungen und Daten der ihr zugewiesenen Filiale. Umsatz, Bestand und Rechnungen anderer Filialen bleiben für diesen Benutzer vollständig verborgen, sodass sich Daten zwischen Standorten nie vermischen. Die Zentrale dagegen sieht weiterhin alle Filialen über ein einziges Panel und kann sie miteinander vergleichen.
Vorgangssicherheit — kritische Aktionen sind für unbefugtes Personal gesperrt.
Missbrauchsanfällige Vorgänge wie Stornierung, Rabatte, Bewirtungen und Rechnungssperren bleiben für Mitarbeiter ohne entsprechende Berechtigung nicht anklickbar, sodass versehentliche oder absichtliche Eingriffe bereits an der Quelle verhindert werden. Da Mitarbeiter nur die für sie definierten Vorgänge ausführen können, ist von Anfang an klar, wer bei Kassen- und Rechnungsbewegungen was tun darf. Dieser Aufbau verringert die Fehlerquote und macht über einen einzigen Bildschirm sichtbar, auf welche Vorgänge jede Rolle zugreifen kann.