Automatischer Bestandsabzug nach Rezept beim Rechnungsabschluss.
Die in der Rezeptur jedes Produkts hinterlegten Rohstoffe werden in dem Moment, in dem eine Rechnung geschlossen wird, automatisch entsprechend der verkauften Menge vom Bestand abgezogen. So muss das Küchenpersonal den Verbrauch nicht von Hand erfassen, und die Restmenge im System stimmt stets mit dem tatsächlichen Verbrauch überein. Derselbe Vorgang berechnet über die AVCO-Methode auch die aktuellen Kosten neu, sodass Sie Ihre Gewinnmarge in Echtzeit sehen.
Mindestbestand-Warnung — meldet, bevor kritische Rohstoffe ausgehen.
Wenn ein Rohstoff den von Ihnen festgelegten Mindestschwellenwert erreicht, warnt Sie das System, sodass Sie rechtzeitig nachbestellen können. So vermeiden Sie, dass Sie mitten im stressigen Service feststellen, dass eine wichtige Zutat aufgebraucht ist, und Gerichte von der Karte nehmen müssen. Ihre Einkaufsplanung beruht dann auf der tatsächlichen Bestandsbewegung statt auf Vermutungen.
Der Zählbildschirm erfasst die Differenz zwischen Ist- und Systembestand.
Im Inventurbildschirm geben Sie die tatsächliche Menge im Regal ein, und das System vergleicht sie mit dem erfassten Bestand und berechnet die Differenz automatisch. Da die entstehenden Abweichungen protokolliert werden, sehen Sie genau, bei welchem Rohstoff eine Unstimmigkeit vorliegt, und können die Ursache untersuchen. Nach der Zählung wird der Systembestand an die reale Lage angepasst, sodass Ihre Berichte zuverlässig bleiben.
Schwund- und Verlusterfassung — sehen Sie, wo der Verlust entsteht.
Rohstoffe, die durch Verderb, Verschütten, Rückgabe oder fehlerhafte Zubereitung unbrauchbar werden, erfassen Sie als Schwund, und diese Menge wird separat vom Bestand abgezogen. Da die Einträge zusammen mit ihren Gründen gespeichert werden, können Sie beobachten, bei welchem Material und aus welchem Grund der Verlust entstanden ist. Wiederkehrende Schwundposten zu erkennen, ermöglicht Ihnen konkrete Maßnahmen zur Verringerung der Verschwendung.